Ulrich Lechte
Wir müssen wieder mehr miteinander reden
Ihr Bundestagsabgeordneter aus Regensburg

Über mich

Politik ist meine Leidenschaft - und das seit beinahe 20 Jahren. Dabei ist Ehrlichkeit das höchste Gut, Geradlinigkeit die Basis meines Wesens.

Betriebswirt (VWA) an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Ostbayern e.V.
2001 - 2017 Vertriebsleiter und Lektor Regensburger Stadtzeitung
2006 - 2013 Büroleiter im Wahlkreisbüro von Horst Meierhofer MdB
2014 - 2015 Assistent der Geschäftsführung und Leiter Controlling eines Unternehmens im Bereich Erneuerbare Energien
Seit 2016 Consultant bei Rechtsanwälte Dr. Eikelau, Masberg und Kollegen
Seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages

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Positionen

Eine ordnungs- und regelbasierte Deutsche Außenpolitik.

Regensburg

Regensburg ist meine Heimat und mein Lebensmittelpunkt. Wer einmal durch die Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) gelaufen ist, der weiß wovon ich spreche. Aber Regensburg zeichnet sch nicht nur durch eine hohe Lebensqualität aus, sondern auch durch eine starke Wirtschaft. Sie ist der Innovationsmotor Ostbayerns und kann sich auch im bayernweiten Wettbewerb sehen lassen. Es gilt aber auch Regensburg zukunftsfest zu machen - mit liberalen Ideen.

Aussenpolitik

Freiheit ist ein Ordnungsprinzip für alle, das nicht an Grenzen haltmacht. Daher verfolgen wir Freie Demokraten das Ziel, Freiheit und Menschenrechte weltweit zu stärken. Wir stehen für den Vorrang von Diplomatie, Gespräch, Austausch und „Wandel durch Handel“. Mit unseren Partnern in der westlichen Wertegemeinschaft wollen wir uns insbesondere für Multilateralismus und die liberale Weltordnung einsetzen.

Menschenrechte

Wir Freie Demokraten bekennen uns zur Universalität der Menschenrechte und lehnen jegliche Versuche ab, ihre Anwendbarkeit zu relativieren. Wir wenden uns gegen jede Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Religion, Hautfarbe, ethnischer Herkunft, sexueller Orientierung, Behinderung, Alter oder eines sonstigen Status. Die Unterdrückung oder Angriffe auf andere Menschen und Gruppen sind stets Angriffe auf die Freiheit der ganzen Gesellschaft.

Europa

Die Europäische Union ist eine wichtige Grundlage unseres Wohlstandes und Garant für ein friedliches und vereinigtes Europa. Doch Europa ist kein abgeschlossenes Konstrukt, sondern befindet sich in kontinuierlichem Wandel. Bei der Ausgestaltung will die FDP aktiv mitwirken, um Frieden und Wohlstand zu wahren. Dazu zählen eine gemeinsame Flüchtlingspolitik ebenso wie eine Stärkung der EU Außen- und Sicherheitspolitik.

Multilateralismus

Die Herausforderungen der Weltpolitik müssen in erster Linie durch Diplomatie gelöst werden und dabei spielen die internationalen Organisationen eine herausragende Rolle. Insbesondere in Zeiten, in denen unilaterales Handeln die multilateralen Entscheidungen gefährdet, müssen wir beherzt den Dialog suchen. Globale Fragen können einfach nicht alleine gelöst werden, sondern erfordern die Kooperation der Länder dieser Welt.

Afrika

Die Afrikapolitik Deutschlands und der Europäischen Union erfüllt leider nicht die in sie gesetzten Erwartungen. Wir dürfen nicht nur die Risiken sehen, sondern müssen viel mehr die Chancen in den Blick nehmen, die dieser Kontinent bietet. Für eine nachhaltige Entwicklungspolitik müssen wir die Möglichkeiten, die sich durch Innovationen, Digitalisierung und neue Technologien bieten, stärker in den Fokus nehmen und fördern.

Neuigkeiten

Die wichtigsten Neuigkeiten erfahrt Ihr hier, auf Facebook und auf Twitter. Folgt mir doch einfach und bleibt somit immer auf dem Laufenden.

Das Dialogforum Sicherheitspolitik hat mich erneut zur Podiumsdiskussion im Bayerischen Hof in München geladen. Thema der Veranstaltung: Cyber Security: Angriffe verhindern und abwehren - militärische und zivile Infrastrukturen schützen. Die Gäste und Vorträge sind hochkarätig. Meinen Respekt an die Organisatoren und mein Dank für die erneute Berücksichtigung. Im vergangenen Jahr war hier mein erster Termin zum Themengebiet Außen- und Verteidigungspolitik.

"Der Schicksalstag der Deutschen." Heute ist der 9. November. Definitiv ein Tag der gemischten Gefühle. Anlässlich dieses ereignisreichen Tages fand bis gerade eben im Bundestag eine Gedenkstunde mit einer Rede des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier statt.

#kurzerklärt: Der 9. November in der deutschen Geschichte

#kurzerklärt: Der 9. November in der deutschen Geschichte

Zur heutigen Debatte zum Migrationspakt im Deutschen Bundestag hat heute Joachim Stamp für die Fraktion der Freien Demokraten gesprochen. Als stv. Ministerpräsident und Migrationsminister hat er die Forderung der FDP nach einem Einwanderungsgesetz bekräftigt. Migrationspakt unterzeichnen, Einwanderungsgesetz vorlegen „Deutschland erfüllt die Anforderungen des Paktes bereits heute fast zu 100 Prozent. Einzig das seit über 20 Jahren durch die Freien Demokraten geforderte, längst überfällige Einwanderungsgesetz fehlt und muss daher durch die Bundesregierung zeitnah mit der Unterzeichnung des Paktes in Marrakesch endlich vorgelegt werden. Der Migrationspakt bekräftigt die staatliche Souveränität und die nationale Gesetzgebung im Hinblick auf die Regelung der Migration. Es ist mehr als beachtlich, dass 180 Staaten diesen Pakt gemeinsam erarbeitet haben. Hierbei hat man Ziele definiert, die eine geregelte Migration nach einheitlichen Standards weltweit ermöglicht. Der Pakt dient als Grundlage für eine Diskussion für künftige Regelungen und als Anleitung für die Gesetzgeber der Staaten der Welt. Diese Weltgemeinschaft ruft der Compact auf, für Migranten die Menschenrechte zu stärken und Ihnen die Integration in die Gesellschaft zu erleichtern. Die Bekämpfung von Migrationsgründen wie Unterdrückung oder Klimawandel ist einer der zentralen Grundgedanken des Paktes.“

Meldungen

Deutschland erfüllt die Anforderungen des Paktes bereits heute fast zu 100 Prozent. Einzig das seit über 20 Jahren durch die Freien Demokraten geforderte, längst überfällige Einwanderungsgesetz fehlt und muss daher durch die Bundesregierung zeitnah mit der Unterzeichnung des Paktes in Marrakesch endlich vorgelegt werden.

„Der Tag der Vereinten Nationen sollte Anlass sein, um über die Stärkung der humanitären Hilfe zu sprechen, denn die Vereinten Nationen müssen mehr humanitäre Hilfe leisten können. Die humanitäre Hilfe ist der letzte Draht zu Menschen in Not, wenn der Sicherheitsrat keine Maßnahmen auf Grund eines Vetos beschließen kann.

Die außenpolitische Devise muss wieder lauten: Keine Waffenexporte in Krisenregionen. Bedauerlich ist, dass der in Vergessenheit geratene Konflikt im Jemen erst wieder durch den Tod eines saudischen Journalisten in einem Konsulat seines Landes in der Türkei auf die Tagesordnung kommt.

„Hast du schon Christian Lindner getroffen?“ ist die Standardfrage, die mir während meiner Zeit als Praktikantin im Abgeordnetenbüro von Ulrich Lechte gestellt wurde. Viele konnten sich nicht vorstellen, wie mein Alltag wohl aussehen würde – ich zu Beginn tatsächlich auch nicht.

"Die Bundesregierung kündigt immer wieder an, die multilaterale Weltordnung zu stärken. Diesen Worten folgen jedoch kaum Taten. So müsste Deutschland den Auftritt bei der Generalversammlung zur Chefsache machen. Statt der Bundeskanzlerin wird unser Land jedoch vom Bundesaußenminister vertreten, während die meisten anderen Länder ihre Staats- und Regierungschefs schicken.

„Mit dem Einzug der parlamentarischen Sommerpause ist es auch Zeit, Revue über das erste parlamentarische Halbjahr passieren zu lassen. Hauptaugenmerk für den Bundestagsabge-ordneten Ulrich Lechte war und ist die Stärkung des Multilate-ralismus, der spätestens seit Donald Trump einen heftigen Dämpfer versetzt bekommen hat.

„Mit dem Einzug Deutschlands in den UNO-Sicherheitsrat stellt sich die Frage, welche Rolle Deutschland zukünftig außenpolitisch einnehmen soll“. So fordert Ulrich Lechte (FDP), Vorsitzender im Unterausschuss ‚Vereinte Nationen, internationale Organisationen und Globalisierung‘ ein stärkeres Engagement von Deutschland in der Weltpolitik.

Mein politischer Werdegang

In den bald 20 Jahren in der liberalen Familie habe ich mich auf den unterschiedlichsten Ebenen engagiert:

  • 1998

    Eintritt LHG, Junge Liberale und FDP

  • 2000

    Landesvorsitz der Jungen Liberalen bis 2004

    Das spannendste und herrausfordernste Amt meiner bisherigen Zeit, sehr viel gelernt.
  • 2000

    Landesvorstand FDP Bayern bis heute

    Für zwei Jahre habe ich zwischen 2004 und 2006 pausiert, ansonsten die FDP Bayern immer begleitet.
  • 2002

    stv. Kreisvorsitzender FDP Regensburg-Stadt bis 2013

  • 2005

    Schriftführer FDP Oberpfalz

  • 2013

    Kreisvorsitzender der FDP Regensburg-Stadt

  • 2016

    Ehrenmitglied der Jungen Liberalen Regensburg

  • 2018

    Bezirksvorsitzender FDP Oberpfalz

Mein Büro

Mein Team in Berlin und in der Oberpfalz unterstützen mich tatkräftig bei meiner parlamentarischen Arbeit. Bei Fragen könnt Ihr Euch gerne an sie wenden.

Christiane Thieme

Büroleiterin (Berlin) und wissenschaftliche Mitarbeiterin
Fon
+49 30 227 75361
Fax
+49 30 227 70361

Dr. Christopher Paun

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Berlin)
Fon
+49 30 227 75362

Jonas Christian Goos

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Berlin)
Fon
+49 30 227 75364

Thomas Dischinger

Büroleiter (Regensburg)
Fon
+49 941 20910714

Wahlkreisbüro Regensburg

Spiegelgasse 5

93047 Regensburg

Janette Stopkova

Büroleiterin (Schwandorf)
Fon
+49 943 14709732

Wahlkreisbüro Schwandorf

Schwaigerstraße 2

92421 Schwandorf

Kontakt

Ulrich Lechte MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
ulrich.lechte@bundestag.de
Tel: +49 30 227 75361
Fax: +49 30 227 70361

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Schwandorf
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Deutschland

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Regensburg
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